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#1 |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo ihr Geschichtenliebhaber
![]() Da ich meine [FS] beendet habe, habe ich mich entschieden eine neue [FS] zu schreiben. Die Inspiration zu dieser Story kann ich Bruchstücke eines Traums verdanken (obwohl ich so gut, wie nie träume..) Ich hoffe sehr, dass sie euch gefällt.. Viel Spaß beim lesen.. __________________________________ ![]() ![]() Kapitelübersicht Prolog und Kapitel 1 – Rückblick Simsbeschreibung Kapitel 2 - Gute Neuigkeit Kapitel 3 - Wiedersehen Kapitel 4 - Geständnis __________________________________
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∂ιє ѕтαякєη ѕιη∂ ∂ιє, ∂ιє υηтєя тяäηєη ℓαcнєη, єιgєηє ѕσяgєη νєявєgєη υη∂ αη∂єяє gℓücкℓιcн мαcнєη Geändert von Lynie (05.06.2010 um 11:39 Uhr). |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
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Das Leben ist nicht oft einfach. Vieles verläuft nicht immer, wie man es sich vorgestellt hat, aber trotzdem muss man weiter kämpfen. So ist es auch in der Liebe. Oft muss man zurückstecken, damit andere glücklich sind. Man hat dann auch das Gefühl, dass man immer zurück stecken muss und dies nie ein Ende hat, aber irgendwann findet man selber auch sein Glück. Man darf nur niemals die Hoffnung verlieren. __________________________________ ![]() Es war ein warmer Sommertag. Ich stand an der Staffelei und kritzelte irgendwas. Ich liebte das zeichnen und malen. Dies tat ich schon seit meiner Kindheit. ![]() Ich wusste, dass ich später mal eine gute Graphikerin werden würde, weil ich das Talent meiner Mutter geerbt hatte. Sie war die beste Graphikerin der Stadt und ich war sehr stolz drauf, die einzige von drei Kinder zu sein, die das Talent geerbt hatte. Da ich mit meinem Bild fertig war, packte ich meine Sachen zusammen und sah meine große Schwester Rosalie, die auf der Liege lag und sich sonnte. Wir hatten kein gutes, aber auch kein schlechtes Verhältnis, aber seit meinen 15. Geburtstag letzten Jahres hatte es sich verändert. Sie hasste mich praktisch, obwohl ich ihr gar nichts angetan hatte. Einmal hatte ich ein Gespräch mitbekommen, und sie meinte, dass ich eh alle Typen abbekäme, die ich wollte und ich sie ihr alle wegnähme, obwohl ich ihr alles gönnte. ![]() Es machte mich sehr traurig, dass sie so über mich dachte, aber ich konnte leider ihre Einstellung nicht ändern. Ich schüttelte meinen Kopf und blickte auf. Ich sah meinen Bruder Cédric und einen jungen Erwachsenen, der neben ihn ging. Sie kamen auf uns zu und als mein Bruder bemerkte, wie ich seinen Begleiter musterte, stellte er vor: „Das ist Gerry.“ ![]() Ich sah ihn an und sofort fühlte ich ein kribbeln im Bauch. Ich konnte nicht mehr klar denken, so sehr verwirrten mich die Gefühle, die über mich kamen. „Das sind meine Schwestern Rosalie und Bella“, stellte Cédric uns vor. Ich bekam nur ein schüchternes „Hey“ raus und Rosalie ging sofort in die Offensive. Nach der Begrüßung erklärte uns Gerry, dass er aus London kam, aber durch die Arbeit seines Vaters nach Cork ziehen musste. Da er sein erstes Studienjahr in London gemacht hatte, würde er auch die nächsten zwei Jahre in London studieren. Er erzählte uns, wie London war und dass er Architektur studiere. Rosalie war total aufgeregt und quetschte ihn mit ihren Fragen aus. ![]() Ich saß eher außerhalb, was ich Rosalie wieder zu verdanken hatte. Es machte mich traurig. Sie schloss mich immer aus, wenn es ihr nicht in den Kram passte und wenn sie mich nicht dabei haben wollte. So ging ich mit der Begründung, dass ich noch was erledigen musste. Die nächsten Tage verbrachten wir dann immer zusammen, ob Rosalie es wollte oder nicht. Zum Glück hatte ich da Cédric auf meine Seite. Er war der tollste Bruder, den man sich wünschen konnte. Immer setzte er sich für mich ein und half mir auch in schwierigen Situationen. Also unterstützte er mich den ganzen Sommer und schaffte es, dass ich den Sommer mit Cédric, Gerry und leider auch Rosalie verbringen konnte. Rosalie mochte das natürlich überhaupt nicht, aber ich war froh in der Nähe von Gerry zu sein. Wir verbrachten jeden Tag zusammen, egal ob das Wetter gut oder schlecht war. Oft saßen wir faul in unserem Garten oder gingen in die Stadt. Gerry hatte uns London gezeigt und wir verbrachten dort drei Tage. ![]() Es war der schönste Sommer meines bisherigen Lebens, bis zu dem Zeitpunkt, als Gerry und Rosalie zusammen kamen. Für mich brach eine Welt zusammen. Zum ersten Mal war ich verliebt und das sogar in (m)einen Traummann, und nun war Rosalie mit ihm zusammen. Trotz meinen Gefühlen freute ich mich für sie und ab diesem Moment hatte ich mir vorgenommen, ihn zu vergessen. Aber das war schwerer, als ich gedacht hatte. Meine Gefühle wurden immer stärker und ich spürte eine große Sehnsucht nach ihm. Ich wollte ihn so sehr haben und durfte es nicht. Ich entschied mich dann, Abstand zu halten und immer, wenn sie etwas unternehmen wollten, log ich sie jedes Mal mit einer anderen Ausrede an. Ich verbrachte dann den lieben langen Tag an meinen Lieblingsort, der am Strand lag. Ich kannte keinen schöneren Ort in Cork, als die Klippen. ![]() Dann kam der Tag, an dem Gerry zurück nach London reisen musste. Rosalie hatte sich entschieden, mit ihm zu gehen. Ich war froh, dass ich Rosalie die nächste Zeit nicht mehr sah, aber auf keinen Fall war ich begeistert, dass Gerry Cork verließ, auch wenn es nicht für die Ewigkeit war. Wehmütig verabschiedete ich mich von ihm, ließ mir aber alles nicht anmerken. Die Verabschiedung zwischen mir und Rosalie fiel eher kühl aus und ich dachte, dass sie froh war, dass ich ihr nicht mehr im Weg stand. So brauchte sie dann auch keine Angst zu haben, dass ich ihr Gerry wegschnappen könnte. Auch wenn ich Gerry liebte, würde ich ihr niemals den Freund ausspannen. Ich war keine, die so was tat Wenn das Schicksal wollte, dass Rosalie mit Gerry zusammen war, so musste ich das akzeptieren und konnte daran nichts ändern, aber meine Hoffnung würde ich trotzdem niemals verlieren. So ging ich dann mit meinem Bruder zurück zum Garten. Innerlich freute ich mich schon, ihn in den Semesterferien zu sehen. Ich ahnte jedoch nicht, dass es noch 2 Jahre dauern sollte… __________________________________ Wenn ihr benachrichtigt werden wollt, dann könnt ihr ruhig bescheid sagen.. Sobald dann das neue Kapital da ist, werde ich euch dann eine PN schreiben.. Freue mich auf Kritik lg lynie ![]()
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#3 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.03.2010
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Super Anfang..
Hoffe dass da noch mehr folgt... Mach weiter so.. ![]() |
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#4 |
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Moderatorin
Registriert seit: 25.08.2007
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Habe die Story, nachdem du Fotos hinzugefügt hast, hierher verschoben.
![]() Guter Anfang, bin gespannt, wie es weitergeht. |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
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![]() @Dan, Dankeschön für deinen lieben Kommi ![]() @Mabra, Dankeschön fürs verschieben und auch für deinen Kommi ![]() __________________________________ Es geht zwar nicht mit dem zweiten Kapitel weiter, wohl aber mit einer Beschreibung der Charaktere.. Viel Spaß beim lesen __________________________________ ![]() ![]() Bella Lincoln: Bella ist 17 Jahre alt und angehende Graphikstudentin. Sie ist die jüngste Schwester von Cédric und Rosalie und die Tochter von John und Mary. Sie ist liebevoll, hilfsbereit, freundlich, höflich, intelligent, begabt und sehr hübsch. Sie ist ihrer Schwester Rosalie ein Dorn im Auge, wegen ihren tollen Eigenschaftenist unglücklich in Gerry verliebt. Damit sie keinen unglücklich macht, behält sie ihr Geheimnis für sich. ![]() Cédric Lincoln: Cédric ist Bellas und Rosalies Bruder und der beste Freund von Gerry. Er ist 19 Jahre alt und arbeitet in der Firma seines Vaters. Er ist spontan, total nett und einfach der beste Bruder, den man sich vorstellen kann. Er hilft seiner kleinen Schwester Bella, wo er kann und steht immer zu ihr, vor allem wenn Rosalie ihr das Leben schwer macht. ![]() Rosalie Lincoln: Rosalie ist 21, Jahre alt und die große Schwester von Cédric und Bella. Seit 2 Jahren ist sie mit Gerry zusammen und tut alles, damit er bei ihr bleibt. Ihre größte Konkurrentin ist ihre eigene Schwester Bella, da sie intelligenter und hübscher ist, als sie. Darum hat sie Angst, Gerry zu verlieren. Manchmal kann sie sehr nett sein, aber sie ist auch oft sehr zynisch, gemein und zickig. ![]() Mary Lincoln: Sie ist die Mutter von Cédric, Bella und Rosalie. Sie ist eine sehr liebenswerte und begabte Frau. Sie möchte, dass es ihren Kindern gut geht und ist immer für ihre Kinder da. Leider vertrauen sich Cédric und vor allem Bella ihr nicht sehr an, aber Rosalie geht immer zur ihrer Mutter, wenn was ist. ![]() John Lincoln: John ist der Vater von Bella, Cédric und Rosalie. Er leitet eine Versicherungs- und Aktienfirma, die sehr gut läuft. In dieser Firma arbeitet auch Cédric und John möchte, dass Cédric irgendwann die Firma übernimmt, da es ein Familienbetrieb seit fünf Generationen ist. Er ist ein strenger, aber ein sehr fairer Vater. ![]() Gerry Garret: Gerry ist der Freund von Rosalie und der beste Freund von Cédric. Er ist der Mädchenschwarm in Person. Als er noch zur Schule ging, liefen ihm die Mädchen hinterher, aber er hatte keinerlei Interesse an den Mädchen gehabt, weil er auf seine Traumfrau wartete. Er ist zwar glücklich mit Rosalie, aber er ist sich nicht ganz so sicher, ob sie auch wirklich die Liebe seines Lebens ist. Darum lässt er sich mit ihr viel Zeit, was Rosalie nicht immer passt. ![]() Georg & Elizabeth Garret: Sie sind die Eltern von Gerry. Gerry ist das einzige Kind von Georg und Elizabeth und somit der ganze Stolz der Familie. Sie sind auch, wie John und Mary liebenswerte Eltern und wollen nur das Beste für ihren Sohn. ![]() Anne Portman: Anne ist die allerbeste Freundin von Bella. Beide haben die Kunstschule besucht und saßen in der gleichen Klasse. Anne ist sehr chaotisch, aufgeweckt und durchgeknallt. Trotzdem ist sie sehr nett und auch immer für Bella da. Obwohl Bella das weiß, hat sie Anne ihr Geheimnis nicht anvertraut. __________________________________ Ich hoffe, dass euch die Beschreibung der Charaktere gefallen hat.. Bald kommt auch das zweite Kapitel on, und das erste Kapitel ist verbessert.. Freue mich auf eure Kommentare.. lg lynie ![]()
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#6 | ||||||||||
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
![]() Zitat:
Vielleicht nicht ganz so verschachtelt, aber '...und sagte' ist mir ein wenig zu knapp. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Genauso das mit dem 'Rosalie passte das nicht' - das verwendest du in viel zu vielen Sätzen. ![]() Zitat:
Hier würde ich noch mehr betonen, dass sie täglich zusammen unterwegs waren. So klingt der Satz ein wenig plump.Zitat:
![]() Zitat:
![]() Ja. Tut mir Leid, dass ich es so auseinandergepflückt habe, aber das war jetzt, was mir beim Lesen so sponan einfiel. Manche Dinge hielt ich für arg kleinkariert, da bin ich jetzt nicht drauf eingegangen, aber das war so das, was ich für am wichtigsten hielt. Kleiner Tipp: Wenn du das Kapitel fertig geschrieben hast, dann poste es nicht gleich, sondern lass es erst noch zwei, drei Tage liegen und dann lies es nochmal. Du wirst überrascht sein, wie viele Fehler dir dann noch auffallen! ![]()
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...og et grønt-blått lys trenger seg frem gjennom min tåren og det forbinder seg med meg... |
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
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![]() @natt i nord, Danke erstmal für deinen Kommentar und die Kritik.. Wenn ich ehrlich bin, ist mir das garnicht aufgefallen, weil sich bis jetzt auch keiner dazu geäußert hat.. Schon bei meiner ersten FS hat sich keiner darüber "beschwert", und diese kam eigentlich ziemlich gut an.. Ich finde es aber gut, dass du deine Meinung äußerst.. Wenn ich nicht schon eine Betaleserin hätte, hätte ich dich gefragt, ob du nicht meine Betaleserin sein möchtest.. ![]() lg lynie ![]()
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#8 |
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Moderatorin
Registriert seit: 25.08.2007
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Ich stimme natti in vielen Belangen zu und habe viele deiner Fehler auch bemerkt.
Nur wollte ich dir nicht gleich am Anfang die Lust am Schreiben nehmen. ![]() Aber nur durch das Aufmerksammachen der Fehler kann man lernen und es besser machen. Deswegen finde ich es gut, dass du die Kritik positiv aufnimmst. Würdest du es nicht besser finden, wenn du die Charaktere in #1 mit einfügen würdest? Irgendwie sieht es komisch aus, wenn erst nach dem 1. Kapitel die Charaktere vorgestellt werden. ![]() |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 25.08.2007
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![]() @Mabra, ich nehme jede Kritik an, ob positiv oder negativ, aber ich würde lügen, wenn ich nicht sagen würde, dass sie mich aber ein bisschen demotiviert hat zu Anfang. Wie gesagt, es hat mich ziemlich überrascht, da ja auch bis jetzt niemand gesagt, du hast das falsch gemacht und du könntest das besser machen, etc.. aber aus Fehlern lernt man und das zeigt nur, dass wir menschlich sind und keine Maschinen.. ![]() Ich werde auf jedenfall mich mit meiner Betaleserin nochmal zusammen setzen und das nochmal in Ruhe nach schauen und bearbeiten.. ![]() Und zur deiner Frage.. Ich weiß nicht, ob es besser ist die Beschreibung der Charaktere zwischen Titelblatt und Prolog/Kapitel 1 zu setzen.. ![]() Man hat mir von vorne rein gesagt, dass Personenvorstellung nicht wirklich so erwünscht sind, wenn man das so sagen kann, aber ich dachte, es wäre aber interessant mehr über die Personen zu erzählen, da ich in der Geschichte nicht näher drauf eingehen möchte.. Aber ich bin selber auch ratlos, was jetzt besser wäre..
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.09.2007
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Hallo Lynie, lass dich bitte nicht entmutigen! Du hast die Geschichte so toll und voller Elan angefangen! Denk daran, dass jeder seinen eignen Stil hat etwas zu schreiben und seine Geschichte aufzubauen. Es gibt so etwas wie eine "künstlerische Freiheit".
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Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt,
sobald man menschlich ihn behandelt. (Eugen Roth) Impressioen aus Little Creek WWC-Projekt ![]() |
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#11 |
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Erfahrener Benutzer
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hallo lynie,
endlich mal eine neue story! ich hoffe du bleibst am ball. ich bin ja gespannt warum das wiedersehen zwei jahre dauern wird nimm dir die kritik nicht zu sehr zu herzen und lasse dich davon auf keinen fall demotivieren. wir meinen es hier alle gut mit dir. auch, wenn die ehrlichkeit am anfang etwas schockt, hilft es einem aber ungemein - in vielerlei hinsicht. zum einen kannst du natürlich an deinem ausdruck arbeiten und zum andern lernst du so auch mit kritik gut umgehen zu können. das hilft dir nicht nur hier sondern im ganzen leben!konstruktive kritik ist sehr viel mehr wert als wenn alle immer nur nett lächeln. und diese umsetzen zu können und dich stetig zu verbessern ist doch ein toller lohn, oder? ![]() ich freue mich auf die fortsetzung summsii ![]() Geändert von Summsii (13.03.2010 um 20:13 Uhr). |
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#12 |
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Erfahrener Benutzer
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![]() @Cyber, Danke für die aufmunternde Worte.. Meinen Schreibstil werde ich auf jedenfall Treu bleiben, aber ich bearbeite trotzdem noch mal das Kapitel ![]() @Summsii, Dir danke ich auch für deine aufmunternde Worte.. Ich werde auf jedenfall am Ball bleiben und die FS weiter machen.. Ich bin mit dir voll und ganz mit dir einverstanden, dass konstruktive Kritik wirklich weiter hilft, aber ich war echt verwundert, da davor keiner den Mund aufgemacht hat.. Ich weiß aber jetzt, wo ich dran bin, wenn man es so sagen kann und werde das Kapitel bearbeiten und es neu posten.. ![]() Verbesserte Version vom ersten Kapitel 1 - Rückblick ist da .. Hoffe jetzt, dass alles so richtig ist.. ![]()
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#13 |
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Erfahrener Benutzer
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Hey
![]() Nun kommt endlich das zweite Kapitel.. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.. ![]() __________________________________ ![]() Ich ging am Strand entlang und dachte an Gerry. Wie sehr ich ihn doch liebte. So sehr hatte ich noch nie einen Menschen geliebt und so sehr würde ich nie mehr einen Menschen lieben. Ich ging weiter und schaute mir den Sonnenuntergang an. Wie romantisch und wunderschön er aussah. Plötzlich rief eine mir bekannte Stimme: „Bella, warte!“ Hastig drehte ich mich um. Ich sah Gerry, der in meiner Richtung lief und dann atemlos vor mir stehen blieb. Mein Herz pochte so sehr, dass ich Angst hatte, dass er es hören könnte. ![]() „Ich … Ich muss dir was sagen.“, fing er an und fuhr dann fort, „Ich liebe nicht Rosalie, sondern dich, Bella.“ Ich dachte, ich hörte nicht richtig. Hatte er wirklich gesagt, dass er mich liebte? „Kannst … Kannst du das noch mal wiederholen?“, fragte ich, da ich es nicht glauben konnte. Aber ich wünschte mir nichts sehnlicher, als dass er meine Liebe erwiderte. „Ich liebe dich, Bella!“, wiederholte er und senkte seinen Kopf… „Bella, aufstehen.“ Ich blinzelte und sah meinen Bruder, der die Vorhänge beiseite schob. Die Sonnenstrahlen tauchten das Zimmer in ein grelles Licht. „Du willst doch nicht den ganzen Tag verschlafen.“, sagte Cédric und grinste mich an. ![]() „Ich steh ja schon auf.“, murmelte ich und zog mir die Decke über den Kopf. Am liebsten hätte ich meinen Bruder in den Hintern getreten. Gerade als der Traum an der schönsten Stelle angekommen war, weckte er mich. Aber ich konnte ihm nie lange böse sein und so stand ich auf. Ich schaute sehnsüchtig aus dem Fenster. Wie sehr ich ihn doch vermisste. Mittlerweile waren schon zwei Jahre vergangen. Ich fragte mich, warum er uns nicht besucht hatte während seiner Semesterferien oder wenigstens für eine Woche im Sommer. Eigentlich müsste er jetzt doch mit seinem Studium fertig sein, also würde er dann auch zurückkommen. Ich seufzte und verkroch mich im Bad. Eine Dusche würde meinen Kopf klarer machen, aber so war es leider nicht. Ich bekam ihn einfach nicht aus dem Kopf. Als ich fertig mit duschen war, zog ich mich an. ![]() Es war mal wieder eine Qual. Trotz, dass meine Kommode voll war, wusste ich nie, was ich anziehen sollte. Ich kam mir fast schon so vor, wie Rosalie, obwohl ich das nicht sein wollte. Nach langem hin und her entschied ich mich für ein grünes Sommerkleid. Als ich nun endlich fertig war, begab ich mich nach unten, um zu frühstücken. „Guten Morgen, Schatz!“, begrüßte mich mein Vater, als ich die Terrasse betrat. „Morgen Vater!“, grüßte ich zurück und setzte mich an den Frühstückstisch. ![]() „Hast du gut geschlafen?“ „Hmm.. Wie immer eigentlich.“, und sah meine Mutter, die mit einem Teller voller Omelettes kam. Sie stellte den Teller ab und ich nahm mir ein Omelette. „Rosalie hat gerade eben angerufen. Sie erzählte uns, dass sie heute nach Hause kommen.“, sagte meine Mutter mit einem Strahlen auf dem Gesicht. Ich verschluckte mich an meinem Omelette. „Sie kommen nach Hause? Heute noch?“ fragte ich nach. „Ja, sie kommen heute nach Hause. Ich freue mich so sehr die beiden wieder zusehen. “ Mein Herz machte einen Freudensprung. Heute würde ich endlich nach zwei Jahren Gerry wiedersehen. „Mama, hat Rosalie nicht gesagt, wann sie hier sein werden?“ ![]() „Nein Schatz, dass hat sie leider nicht gesagt, aber sie werden heute kommen.“ Ich nickte nur und konzentrierte mich auf meinem Omelette. Cédric kam vorbeigehuscht und sagte nur „Bis später, fahre jetzt zur Arbeit“ und verschwand. Seitdem er die Schule beendet hatte, arbeitete er in der Firma meines Vaters. Mein Vater führte eine Versicherungs- und Aktienfirma, die schon seit Generationen in unserer Familie war. So wünschte sich mein Vater auch, dass Cédric die Firma irgendwann übernahm. Damit er sich an die Arbeit eines Chefs gewöhnte, hatte er auch einige Aufgaben meines Vaters übernommen. Mein Vater war sehr zufrieden mit ihm und es freute mich, dass er so erfolgreich war. Ich war mit dem Frühstücken fertig und überlegte, was ich machen konnte, aber mir viel leider nichts Konkretes ein. Ich war einfach viel zu viel damit beschäftigt, dass Gerry und Rosalie nach Hause kommen würden. Niemand wusste, dass ich Gerry liebte. Niemand wusste, wie sehr ich ihn liebte. Niemand wusste, wie sehr ich darunter litt. ![]() Gerry war meine Große Liebe und würde es auch für immer bleiben. Ich wünschte mir nichts mehr, als seine Lebenspartnerin zu sein und mit ihm mein ganzes, restliches Leben zu verbringen. Keiner, der jemals so gefühlt hatte, würde niemals verstehen, warum ich so dachte. Ich ging in meinem Zimmer rauf und holte unter meinem Bett eine Mappe raus. Seitdem ich mich in ihn verliebt hatte, hatte ich von vorne rein Bilder von uns gemalt. Diese Bilder tauchten immer in meinen Träumen auf und ich wollte sie festhalten. Für mich, für meine Liebe. Sie nährten mich täglich, stündlich, sekündlich und ich wollte dies nicht aufgeben. Damit ich was Sinnvolles machte, nahm ich meine Malutensilien und ging zu meinem Lieblingsort. ![]() Dieser Ort lag am Strand, auf einer Klippe. Ich liebte diesen Ort über alles. Ich saß oft hier und malte, aber auch wenn es mir schlecht ging, besuchte ich ihn. Ich kam auch, wenn ich einfach mal meine Ruhe haben wollte. So setzte ich mich hin und malte. Ich malte uns wieder, wie wir uns küssten, wie wir uns berührten, wie wir uns verliebte Blicke zuwarfen. Ich liebte es, ihn und mich zu malen, aber am meisten liebte ich es ihn allein zu malen. So hatte ich auch einige Portraits von ihm gemalt. Ich wusste nicht warum, aber wenn ich ihn und meine Träume malte war ich viel mehr konzentrierter, als sonst und so verging auch ganz schnell die Zeit. ![]() Das war auch heute so. Ich war produktiv und kreativ, malte mehrere Bilder und vergaß alles. Nach einer Zeit schaute ich aber mal auf die Uhr und war erschrocken, dass es schon so spät war. Somit machte ich mich auf dem Nach-hause-weg. Ich versuchte meinen Kopf etwas frei zu kriegen, was mir aber nicht gelang. Ich machte mir einfach zu viele Gedanke, wie zum Beispiel, ob sie schon da waren und wie sie reagieren würden. Vor allem wusste ich, dass Rosalie nicht sehr begeistert sein würde. Sie sah in mir nur die Konkurrenz und nicht die kleine Schwester. Ich litt sehr darunter. Auch wenn unser Verhältnis nicht das tollste war, fand ich es sehr schade, dass sie mich so hasste. Was Rosalie kränkte, war, dass die Männer bei mir Schlange standen. Was sie nicht wusste, oder eher mir nicht glauben wollte, war, dass die mich alle nicht interessierten. Ich hatte bis jetzt immer auf meinem Traummann gewartet, aber dass sah sie nicht ein. Sie drehte mir immer die Worte im Munde rum, so, wie es ihr gefiel und ich war machtlos dagegen. Ich gab es irgendwann auf, da ich sah, dass es keinen Sinn mehr hatte. ![]() Ich kam endlich an dem Garten meines Familienhauses an. Auch wenn der Garten nicht viele Blumen hatte, liebte ich ihn und verbrachte sehr gerne meine Zeit, wenn ich nicht an meinem Lieblingsort war. Ich schüttelte meinen Kopf, und hoffte damit, dass ich die Gedanke, die ich Gerry widmete, in einer kleinen Box verstaut bekam. Als ich mich der Terasse näherte, sah ich 2 Gestalten. Einen Mann, der schwarze Haare hatte und eine Frau, die blonde, kurze Haare hatte. Sie waren da! __________________________________Ich hoffe, dass es euch gefallen hat.. Freue mich auf eure Kommis.. ![]() lg lynie ![]() PS: Ich habe auch ein drittes Cover hergestellt.. Mich würde interessieren, welches euch am besten gefällt ![]()
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#14 | |
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Moderatorin
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Du hast es viel besser als beim ersten Kapitel geschreiben, was die Zeitformen deiner Story anbelangt.
Es haben sich zwar immer noch ein paar Rechtschreibfehler eingeschlichen, aber das ist nicht ganz so schlimm. Weißt du Lynie, wenn ich was kritisiere, ist das nie böse gemeint und sollte auch nicht demotivierend sein. Ich bin manchmal sehr direkt und es gibt bestimmt Leute, die mir das übel nehmen. Aber mir ist die Wahrheit hundertmal lieber, als wenn ich jemandem Honig um den Mund schmiere. ![]() Tolle Bilder hast du übrigens gemacht. Zitat:
Mach weiter so mit deiner Geschichte. ![]() |
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#15 |
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Erfahrener Benutzer
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![]() @Mabra, es freut mich, dass ich das zweite Kapitel besser geschrieben habe, als das erste .. Ich bin dir doch nicht böse dafür.. Ihr seit wenigsten ehrlich zu mir.. Wie ich schon gesagt habe, habe ich das nicht so bemerkt, da keiner den Mund aufgemacht hat bei meiner ersten FS.. Ich bin deshalb jetzt froh, dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht hat und mir meine Schwächen gezeigt habt.. ![]() Es freut mich sehr, dass dir meine Bilder gefallen haben.. Wenn ich ehrlich bin, schreibe ich lieber, als die Bilder zu machen.. ![]() Das zweite Cover sieht schon sehr nach Sehnsucht aus.. Habe jetzt das erste raus getan, weil mir persönlich das zweite und das dritte mehr ansprechen, vorallem aber das dritte.. ![]() Vielen Dank für deinen Kommi ![]() @ALL, die FS wird nun für 3 Wochen auf Eis gelegt, weil ich in dieser Zeit mein schulisches Auslandspraktikum in Frankreich mache.. Somit habe ich auch Zeit mir Gedanken zu machen, wie es nun mit Bella und Gerry weiter geht.. Bis dahin müsst ihr euch aber gedulden ![]() lg lynie ![]()
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#16 |
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Hey Lynie
![]() Ich find das 2. Kapitel so schön geschrieben... Ich freu mich schon auf dein nächstes Kapitel... Werde auf jeden fall dran bleiben... LG Danny ![]() |
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#17 |
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Erfahrener Benutzer
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![]() @Dan, Danke für deinen Kommi ![]() Hiermit präsentiere ich euch nun endlich das dritte Kapitel.. Viel Spaß beim lesen.. ![]() __________________________________ ![]() Ich sah, wie meine Eltern auf die beiden zuliefen und sie begrüßten. Sie waren sehr froh, dass ihre älteste Tochter wieder heil nach Hause gekommen war und sie ihren Schwiegersohn in spe wieder sahen. ![]() „Setzt euch doch hin.“, bat meine Mutter, „Möchtet ihr mit uns essen? Ich habe was ganz leckeres gekocht.“ „Ja gerne!“, sagte Gerry und nahm neben Rosalie platz. Ich näherte mich beiden mit gemischten Gefühlen. Es war so toll Gerry zu sehen. Er sah noch besser, noch hübscher, noch toller aus, als vor zwei Jahren. Ich fand, dass er ziemlich an Muskeln zugelegt hatte, aber es stand im außerordentlich gut. „Hey! Schön, dass ihr wieder da seit.“, begrüßte ich sie mit einem schüchternen Lächeln. „Hallo, Bella. Schön, dich wieder zu sehen.“, sagte Gerry freudestrahlend und umarmte mich freundschaftlich, „Wie geht’s dir denn?“ ![]() „Ganz gut, danke. Ich hoffe, dass es euch auch gut geht und … hallo Rosalie.“ „Hallo und ja, uns geht es gut.“, und sie küsste Gerry. Ich schaute zu Boden. Ich wollte mir das nicht antun, aber ich würde nicht dabei rum kommen. Das war wohl das einzige Gute daran, dass Gerry und Rosalie zwei Jahre nicht da waren. Ich musste beide nicht ertragen, wie sie sich befummelten und küssten. „Jetzt setzt dich doch zu uns.“, bat Gerry mich und ich gehorchte. „Wo ist eigentlich Cédric?“, fragte mich meine Schwester, mal mit nicht gespielter Freundlichkeit. ![]() „Der ist noch bei der Arbeit, aber… da kommt er auch schon.“, sagte ich und deutete auf ihn. „Da ist ja eine Überraschung. Schwester und Schwager sind hier.“, er lachte, begrüßte die beiden und setzte sich neben mir. Dann kam auch schon meine Mutter mit dem Essen und servierte. Beim Abendessen wurde viel getratscht und viel erzählt. Gerry und Rosalie beschrieben beide ihre zwei Jahre in London. Während Gerry studierte, hatte Rosalie in einer kleinen Boutique gearbeitet. In den Semesterferien machten sie meistens für eine Woche Urlaub, zum Beispiel waren sie auf Mallorca, Malediven oder Madeira. ![]() Sie zeigten uns zahlreiche Fotos von schönen Landschaften und Gebäuden. Sie berichteten, wie schön es doch in den jeweiligen Länder doch war und das sie auf jeden Fall wieder in einen diesen Ländern Urlaub machen würden. Ich hörte nur halbherzig und mit halbem Ohr zu. Trotz, dass Gerry wieder da war, freute ich mich nicht wirklich. Der Anblick machte es mir nur umso schwerer. Wie sehr hatte ich mir gewünscht, dass ich ihn vergesse könnte, aber so war es leider nicht. Mit jedem Tag wurden die Gefühle stärker und unerträglicher. „Wie waren deine zwei Jahre, Bella?“ ![]() „Hmm... was?“, ich war total verwirrt und wusste nicht, was nun war. „Ich habe gefragt, wie deine zwei Jahre waren, Bella?“, fragte Gerry erneut und lächelte. „Ach so. Entschuldigung.“, ich lief rot an und wäre am liebsten im Erdboden versunken. „Ist nicht schlimm, aber nun will ich wissen, wie deine zwei Jahre waren.“, beharrte er darauf. „Hmm... Eigentlich so, wie immer. Habe viel gemalt, gelernt. Besondere Sachen habe ich nun nicht gemacht.“, meinte ich und tat so gleichgültig, wie es nur ging. Niemand sollte wissen, wie sehr ich gelitten hatte, obwohl ich dachte, dass es jetzt noch schlimmer werden würde. „Und du müsstest doch auch dein Abitur haben, oder?“, fragte nun Rosalie. „Ja, dass hat sie und wir sind ganz stolz auf sie.“, sagte meine Mutter und strahlte. „Und was willst du denn werden?“, fragte nun wieder Gerry. ![]() „Graphikerin. Habe mich auch schon an der Hochschule in Cork beworben.“ „Ja, meine Schwester ist so ein großes Talent, wie unsere Mutter, nicht war Rosalie?“, sagte Cédric und knuffte mich in die Seite. Meine Mutter war eine tolle Graphikerin und Malerin. Ich bewunderte sie, wie sie mit ihrem Talent und ihrer Leidenschaft umging. Für mich war sie ein großes Vorbild und ich wollte einmal so wie sie werden. Ich war die einzige, die dieses Talent geerbt hatte und ich war sehr stolz darauf. „Ja, genau.“, sagte sie nur darauf und kuschelte sich an Gerry. Sie küsste ihn immer wieder und streichelte seine Hand. Mir wurde das langsam zufiel und ich meinte: „Ich gehe noch was kritzeln. Bis später.“ ![]() Ich verließ schnell den Garten und ging in meinem Zimmer. Ich holte die Mappe raus mit den Bildern von Gerry und mir, die ich gemalt hatte. Ich betrachtete jedes Bild einzeln und seufzte dabei. Ich betrachtete die Bilder so sehr, dass ich das Klopfen an der Tür nicht mitbekam. „Darf ich rein kommen?“, fragte Cédric. Schnell versuchte ich alles zu verstecken und sagte: Ja!“ „Darf ich mir die Bilder anschauen?“ „Das ist nicht so wichtig. Nur ein bisschen Gekritzel.“ „Ich möchte es aber gerne sehen.“, beharrte er darauf. „Das ist aber nicht schön.“, versuchte ich auszuweichen, aber vergeblich. „Wenn es nicht so schön und wichtig ist, warum darf ich es mir nicht anschauen?“ ![]() Darauf wusste ich keine Antwort. Mir wurde heiß und kalt und ich hatte Angst. Er nahm ein Bild, was halb unterm Bett lag und betrachtete es. Sein Gesichtsausdruck war nicht zu deuten und dies hieß nie was Gutes. „Darum bist du eben auch so schnell abgehauen. Du liebst Gerry!“ __________________________________ Ich hoffe, es hat euch gefallen.. Freue mich sehr auf eure Kommis und eure Meinung ![]() lg lynie ![]()
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∂ιє ѕтαякєη ѕιη∂ ∂ιє, ∂ιє υηтєя тяäηєη ℓαcнєη, єιgєηє ѕσяgєη νєявєgєη υη∂ αη∂єяє gℓücкℓιcн мαcнєη Geändert von Lynie (14.05.2010 um 11:47 Uhr). |
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Es geht endlich weiter mit dem 4. Kapitel
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen ![]() __________________________________ ![]() Ich schaute zu Boden und fing an zu weinen. Noch nie hatte ich darüber geweint, nur alles in mich hinein gefressen und alles verheimlicht. „Hey, nicht weinen. Ich mag nicht, wenn meine Lieblingsschwester weint.“, tröstete er mich und nahm mich in den Arm, „ So und nun erzählst du mir die ganze Geschichte.“ ![]() „Du hast recht, ich liebe Gerry. Seitdem ich ihn das erste Mal gesehen habe. Es war Liebe auf dem ersten Blick. Er sah toll aus und war so sympathisch. Einfach der Traummann, den ich mir immer vorgestellt hatte.“ Ich weinte weiter. Mein Bruder tröstete mich wieder und wartete, bis dass ich mich beruhigt hatte. „Ich wusste, dass er der Richtige für mich ist, aber das war er ja wohl nicht.“, traurig schaute ich auf dem Boden, „Du musst wissen, dass ich noch nie so sehr einen Menschen liebe, wie ich ihn liebe. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als mit ihm zusammen zu sein.“ „Aber du darfst es nicht. Er ist mit Rosalie zusammen.“, sagte Cédric und ich bemerkte, dass er Mitleid mit mir hatte. ![]() „Ich weiß. Vor zwei Jahren, als du ihn uns vorgestellt hast, da wollte ich ihm näher kommen, aber Rosalie hatte von vornherein dazwischen gefunkt. Und die beiden sind dann auch schließlich zusammen gekommen. Du hast keine Ahnung, wie schrecklich es für mich war. Zum ersten Mal war ich so richtig verliebt und das in meiner Großen Liebe und nun ist er mit meiner Schwester zusammen. Ich habe mir vorgenommen ihn zu vergessen, aber anstatt das meine Gefühle weniger wurden, wurden sie nur immer stärker. Egal, wie sehr ich dagegen ankämpfe, es wird immer schlimmer.“ „Wieso hast du nichts davon gesagt?“, fragte er und schaute mich liebevoll an. „Ich wollte niemanden verletzen und außerdem würde Rosalie mich noch mehr hassen.“ „Wieso hassen?“, fragte er. ![]() „Du weist doch, wie sie ist, Cédric. Sie hat seit meinem 15. Geburtstag vor fast 3 Jahren was gegen mich. Sie stand schon öfters auf Typen, die auf mich standen, obwohl ich nichts von ihnen wollte. Rosalie sieht in mich eine große Konkurrenz und jetzt hat sie auch noch einen Grund dazu.“ „Vielleicht solltest du mal mit ihr reden?“, schlug Cédric vor. „Meinst du, das bringt was?“, fragte ich. „Einen Versuch ist es wert. Aber mach es nicht mehr heute. Geh jetzt schlafen und versuch deinen Kopf frei zu kriegen. Und bitte komm, wenn etwas ist. Ich weiß, ich kann dir in dieser Situation nicht helfen, aber ich bin immer für dich da, Bella. Bitte vergiss das nicht.“ ![]() „Danke, Cédric. Du bist der tollste Bruder der Welt.“ Er umarmte mich ein letztes Mal und dann legte ich mich auch ins Bett. __________________________________ Sicht von Gerry „Schatz, ist es schlimm, wenn ich schon ins Bett gehe? Ich bin total müde von der Heimreise.“, fragte Rosalie mich und gab mir einen Kuss, „Ich hoffe, es ist nicht schlimm für dich, dass du dann alleine auf der Terasse sitzt, da meine Eltern ja auch schon ins Bett gegangen sind. Ich bin mir aber sicher, dass Cédric wieder zurück kommen wird.“ ![]() „Mach dir keine Sorgen um mich. Geh nur schlafen, ich werde gleich auch nach kommen.“, sagte ich mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Sie gab mir noch einen Gute-Nacht-Kuss und verschwand. Ich war nun endlich mal alleine. Die letzten zwei Jahre waren sehr anstrengend für mich und somit konnte ich die Ruhe genießen, die um mich herum war. Das Studium hatte mir sehr viel Zeit und Mühe gekostet und ich war froh, dass ich es erfolgreich abgeschlossen hatte. Es war aber nicht nur das Studium, was mich die letzten zwei Jahre sehr angestrengt hatte, sondern auch Rosalie. Ich liebte sie zwar, aber manchmal wünschte ich mir, dass sie nicht so anstrengend und kompliziert wäre. Es war nicht immer sehr einfach mit ihr und man musste immer aufpassen, was man sagte. ![]() Man brauchte nur ein falsches Wort zu benutzen, da flippte sie aus. Auch störte es ihr, dass ich viel Zeit mit meinem Studium verbrachte, da ich es ja unbedingt schaffen wollte. Es enttäuschte mich sehr, dass sie dafür kein Verständnis hatte. Sie selber möchte immer im Mittelpunkt stehen und sieht nicht, dass andere Sachen wichtiger waren, als ein neues Kleid oder sonstiger Kleinkram, der sie betraf. Manchmal fragte ich mich, ob sie die Richtige für mich war. Bella ist gegenüber Rosalie total anders. Sie ist ruhig, höflich, und stresst nicht rum. Sie konnte man so schwer beschreiben, da sie so sonderbar war. Vor allem hatte Bella sich in vielerlei Hinsicht sehr verändert, aber sie war sich immer selber treu geblieben. ![]() „Hey, noch wach?“ Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen und sah Cédric, der neben mir Platz nahm. „Ich wollte noch was hier bleiben und die Ruhe genießen.“ „Mit Rosalie zusammen zu sein, ist nicht einfach.“ „Einfach ist was anderes. Manchmal wünsche ich mir, sie sei nicht so extrem kompliziert und anstrengend.“, ich seufzte. Leider war nicht immer alles einfach im Leben und wird auch nicht immer einfach sein. „Das ist eben Rosalie. Hochkompliziert und extrem anstrengend.“, lachte Cédric und nahm die Flasche Wasser, die neben seinem Stuhl stand. „Da hast du recht. Was ist mit dir? Hast du keine Freundin?“, fragte ich und war auf die Antwort meines besten Freundes gespannt. ![]() „Bis jetzt habe ich noch nicht die Richtige gefunden, aber wenn Bella nicht meine Schwester wäre, hätte ich nicht lange gezögert. Sie hat alles, was ein Mann an einer Frau liebt. Sie ist lieb, sympathisch, intelligent, ehrgeizig und man kann sich immer auf sie verlassen. Sie ist ja nicht umsonst meine Lieblingsschwester.“, er lachte dabei und setzte fort, „Wenn sie mal einen Freund hat, dann muss er aber zuerst an mir vorbei. Ich will ja nicht, dass er sie unglücklich macht.“ Er trank einen Schluck und stellte danach die Flasche wieder auf dem Boden. „Bella hat sich schon sehr verändert. Sie ist sehr hübsch geworden.“, sagte ich. „Hübsch ist sie auf jeden Fall.“, bestätigte Cédric und fügte hinzu, „Darum verstehe ich nicht, dass sie bis jetzt noch keinen Freund hatte.“ „Aber sie hat doch viele Verehrer, oder nicht?“, meinte ich. ![]() „Ja, dass hat sie, aber sie will keinen von ihnen, da sie sich in einen anderen verliebt hat.“, sprudelte es aus Cédric heraus und ich merkte, dass er seine Worte bereute und trotzdem fragte ich nach. „In wem denn? Kenne ich ihn?“ „Hmm.. Nein, den kennst du nicht, ist aber auch nicht so wichtig. Ich gehe jetzt auch ins Bett. Ich muss morgen früh aufstehen, da ich arbeiten muss. Schlaf gut.“, und somit verschwand Cédric. Als ich Cédric nicht mehr sah, beschloss ich auch ins Bett zu gehen. Ich sah Rosalie, die tief und fest schlief. Langsam legte ich mich zu ihr und wollte einschlafen. ![]() Es gelang mir aber nicht, da ich immer an Cédrics Worte nachdenken musste. Ich wusste nicht warum, aber dass Bella unglücklich verliebt war, machte mich nachdenklich und ich hatte das Gefühl, irgendetwas zu machen. Mit dem Entschluss, sie morgen darauf anzusprechen, schlief ich endlich ein. __________________________________ Ich hoffe, es hat euch gefallen.. Freue mich auf Lob und Kritik ![]() lg lynie ![]()
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