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#176 |
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@Jahni: Ich mag deine Spekulationen
![]() Du wirst noch sehen, was passiert ![]() Vielen, lieben Dank ![]() @Yasi: Hoffen wir mal, dass die noch zu einander finden... Vielen Dank ![]() @Mr:Blue: Dankeschön für dein Lob ![]() So... Heute geht es endlich weiter mit dem vorletzten Kapitel... Viel Spaß beim lesen... Kapitel 24: Ich ging zu Andrew, eher gesagt, ich lief zu ihm. Ich wollte ihn sehen, ihn in den Arm nehmen, ihn berühren, ihn küssen, ihn lieben… Ich lief kreuz und quer durch die Straßen. ![]() Einige Leute, die durch die Straßen gingen oder die in ihrem Vorgarten arbeiteten, schauten mich nur verwirrt an. Sie dachten bestimmt, ich sei total planlos und wüsste nicht, wohin ich gehen sollte oder sie dachten, dass ich von irgendwas verfolgt wurde. Nach einiger Zeit kam ich endlich an seinem Haus an. Es sah noch genauso auf, wie vorher. Es hatte sich gar nichts verändert, nur die Büsche waren wild hoch gewachsen, sie mussten geschnitten werden. Ich lief die wenigen Stufen hoch und klingelte. Einmal, doch niemand machte die Tür auf. ![]() Ein zweites mal, doch noch immer rührte sich nichts. Ein drittes Mal und diesmal Sturm, doch die Tür blieb verschlossen. Ich fragte mich, ob ich mich nicht in der Straße geirrt hatte. Ich lief zurück ans Ende der Straße und schaute auf dem Schild nach, aber ich hatte mich nicht geirrt, es war die richtige Straße. Ich lief wieder zurück zum Haus und probierte es noch einmal, aber die Tür blieb weiterhin verschlossen. Vielleicht ist er zurzeit nicht da?, dachte ich und beschloss zu warten. Ich setze mich ins weiche Gras und dachte an früher, wie alles angefangen hatte. ![]() Damals kam er in unserer Klasse, als Vertretung für Herr Mathieu, der eigentliche Englischlehrer. Ab diesem Moment änderte sich mein Leben schlagartig. Ohne, dass ich es beeinflussen konnte, verliebte ich mich in Andrew. Es war Liebe auf dem ersten Blick, doch ich wusste, dass ich ihn nicht lieben durfte. Aber trotzdem nahm alles seinen Lauf. Er war immer da, wenn ich Hilfe brauchte. War es ein Instinkt von ihm oder hatte er mich beobachtet? Ich wusste es gar nicht, aber es war auch nicht wichtig, die Hauptsache war die, dass ich wieder mit ihm zusammen komme. Wie sehr ich mich schon danach sehnte, ihn wieder zu sehen. Meine Gedanken schweiften erneut ab. Dieses Mal dachte ich an die Abiparty. Er hatte dafür gesorgt, dass wir einen Saal hatten und er hatte sich mit uns damit beschäftigt. ![]() Dann, am Abend der Party, hatte er mich gefragt, ob ich nicht mit ihm tanzen wolle. Ich habe bejaht und nahm seine ausgestreckte Hand entgegen. Als wir auf der Tanzfläche angekommen waren, tanzten wir. Als ob das Schicksal es so wollte, küssten wir uns vor dem Saal. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, so was kann man nicht in Worten fassen. ![]() Ab diesem Zeitpunkt waren wir zusammen. Wir mussten unsere Beziehung leider geheim halten, weil wir nicht wollten, dass Andrew suspendiert und gar angeklagt wurde. Wir hätten es auch fast geschafft, wenn Marcel uns nicht in die Quere kam und all seine Beweise der Polizei übergeben hätte. Mir liefen Tränen über mein Gesicht, aber ich wusch sie weg und dachte an unser Wiedersehen. Ein Lächeln huschte über meine Lippen und ich freute mich so sehr darauf. Wir würden endlich wieder vereint sein und nichts und niemand könnte uns mehr trennen. ![]() Ich setze mich aufrecht und blickte mich um, aber leider war Andrew nicht in Sicht. Ich wusste nicht, wie lange ich schon wartete, aber ich wollte noch länger warten. Ich lies mich wieder ins Gras sinken und dachte an Marc. Nachdem alles aufgeflogen war, bin ich nach Marseille gefahren und traf dort auf Marc. Er hatte mir geholfen und mir ein neues Leben ermöglicht, ohne Andrew. Ich war froh, dass ich ihn hatte und wir kamen auch später zusammen, aber es war ein Fehler. ![]() Ich wollte Andrew vergessen und mit Marc glücklich werden, obwohl ich wusste, dass ich nie glücklich werden konnte, doch lies ich mich auf die Beziehung ein und habe sogar seinen Antrag angenommen. Ich fühlte mich unendlich mies und wollte nicht mit seinen Gefühlen spielen und trotzdem tat ich es. Ich war sehr überrascht, dass er mich so einfach gehen lies. Ich hoffe sehr, dass er mir irgendwann verzeiht, auch wenn dies nie zu verzeihen ist. Ich schaute auf die Uhr und war überrascht, dass es schon fast Abend war. Andrew war leider noch nicht gekommen. Ich machte mir schon langsam Sorgen. „Entschuldigen Sie. Ich habe Sie schon was länger beobachtet. Wollen Sie zu Herr Forrester?“, fragte mich eine ältere Dame. ![]() „Ja. Ich suche ihn. Wissen Sie vielleicht, wann er zurückkommt?“ „Er kommt nicht mehr zurück. Er ist vor zwei Tagen ausgezogen. Er wohnt nicht mehr hier.“ „Oh…Dankeschön.“ Ich verstand die Welt nicht mehr. Die Worte der Frau halten in meinen Kopf: Er kommt nicht mehr zurück. Er ist vor zwei Tagen ausgezogen. Er wohnt nicht mehr hier. Betäubt ging ich nach Hause. Wieso musste alles schief gehen? Wollte mein Schicksal es so? Ich wollte doch nichts Weiteres, als mit Andrew glücklich zu werden und immer wieder ging etwas dabei schief. ![]() Dicke Tränen liefen wieder mein Gesicht hinunter. Ich schluchzte laut auf und wollte das alles nicht wahr haben. Ich wollte am liebsten schreien, aber dies brachte mein Andrew auch nicht zurück. Mittlerweile war es dunkel geworden und ich kam am Haus meiner Eltern an. Mit gesenktem Kopf betrat ich den Flur und ging ins Wohnzimmer. Ich sah vor mir dunkle Flip-Flops. ![]() Von irgendwo kannte ich die Schuhe, aber ich wusste zurzeit nicht, von wo ich sie kannte. Ich wusste nur, dass sie nicht meinem Vater gehörten, geschweige denn meiner Mutter, denn sie trägt solche nicht. Ich blickte auf und sah in zwei dunkelblaue, treue Augen. Erst jetzt begriff ich, wer vor mir stand und mein Herz setze aus… Ich hoffe, es hat euch gefallen... Freue mich auf eure Kommis... lg lynie ![]()
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#177 |
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Super Lynie
Ein tolles Kapitel!!! Guter Text ![]() Tolle Bilder ![]() Alles ist Wirklich Toll!!! |
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#178 |
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Erfahrener Benutzer
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Uuuh, das ist bestimmt Andrew und dann reden die über alles und dann kommen sie wieder zusammen und dann hab ich mein Happy End
*noch immer optimistisch bin*Aber schade, dass es schon das vorletzte Kapitel ist ![]() ![]() |
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#179 |
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Erfahrener Benutzer
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@Yasi und Ella, Danke für eure Kommis
![]() Ich habe ja immer gesagt, dass ich die FS niemals abbrechen werde.. Jetzt ist schon über ein Jahr vergangen, dass ich hier nichts mehr gepostet habe.. Ich möchte mich dafür entschuldigen.. Am Anfang hatte ich nicht viel Zeit, aber danach hat sich vieles in einem Leben verändert und ich habe mich verändert.. Zudem habe ich den Spass daran verloren, aber ich sage mir, dass ich meine Fans jetzt auch nicht im Stich lassen kann und sie wissen wollen, wie das Ende nun aussieht.. Darum hoffe ich, dass es ok ist, wenn ich das Ende ohne Fotos poste.. Wenn nicht, werde ich es wieder löschen.. Kapital 25 Es warAndrew, der mir gegenüber stand. Vor Verblüffung klappte mein Mund auf, doch ich war unfähig, etwas zu sagen. Schließlich raffte ich mich soweit zusammen, um die Frage zu formen, die die ganze Zeit über in meinem Kopf herumschwirrte, doch Andrew wusste, was ich sagen wollte und antwortete noch bevor ich sie formuliert hatte: „Deine Mutter hat mich angerufen und mir gesagt, dass du auf dem Weg zu mir bist. Ich wusste, dass du zu meinem alten Haus gehen würdest und bin von Marseille nach Toulon gefahren. Ich wollte dich abpassen, aber du warst nicht mehr da und dann bin ich zu deinen Eltern gefahren.“ „D-Du wohnst in Marseille?“, fragte ich überrascht. „Ja“, sagte er, „Mein Onkel hat mir dort ein Haus vererbt.“ Ich nickte nur und er ergriff das Wort: „Wir müssen reden.“ „Ja, dass müssen wir. Ich muss dir auch vieles erklären, aber fang du an“, sagte ich und wartete, bis Andrew anfing zu sprechen. Er überlegte kurz, bevor er anfing: „Julie, ich will dir keine Vorwürfe machen, aber warum hast du dem Polizisten gesagt, dass wir zusammen waren?“ „Ich wollte ihm nichts sagen, aber ich konnte nicht anders. Es hätte sich nicht gelohnt zu lügen. Er hatte Beweise… Aber warum fragst du? Wusstest du das nicht?“ „Er hatte Beweise? Nein. Man hat mir nichts gesagt. Wer hatte die Fotos der Polizei gegeben?“ „Marcel.“ „Marcel… Wie hätte es auch anders sein sollen… Das Schwein!“ Er lief aus dem Wohnzimmer raus. „Andrew! Wo willst du hin?“ Er antwortete nicht. „Jetzt warte doch mal!“ Ich konnte ihn nicht mehr aufhalten. Er fuhr schon weg. Ich wusste, wo er hin fuhr. Er wollte zur Marcels Stammkneipe. Marcel hatte mir mal gesagt, dass er dort oft sei und er hatte mich mal eingeladen, mit ihm dahin zu gehen. Das war damals, als ich mit Andrew zusammen war. Ich stieg in mein Auto ein und fuhr ihm hinterher. Eine Viertelstunde später war ich da. Ich hörte von weitem, dass sie sich stritten: „… Du bist doch selbst schuld, dass du im Knast saßt. Wenn du nicht mit Julie gevögelt hättest, dann wäre es nicht so weit gekommen!“ „Pass auf, was du sagst, sonst…!“ „Sonst was? Willst du mich verprügeln? Julie gehört mir. Was will sie von einem Lehrer?“ Da platze Andrew der Kragen. Er stürzte sich auf Marcel und schlug auf ihn ein. Dieser ließ sich das natürlich nicht gefallen. Es begann eine heftige Schlägerei. Ich war zu spät. Trotzdem versuchte ich alles, um die beiden Streithähne auseinander zu bringen. „Andrew hör bitte auf! Es hat doch keine Zweck!“ Er hielt Marcel am Kragen, warf ihn dann zu Boden und wandte sich mir zu. „Julie! Er ist es schuld, dass ich damals ins Gefängnis musste.“ „Ich weiß, aber wir können es doch nicht ändern.“ Nun stand Marcel auf. „Lass dich nie wieder blicken!“, drohte Andrew. Marcel blickte Andrew noch mal gehässig an und ging. „Entschuldigung Julie. Ich weiß, ich hätte es nicht tun sollen, aber es ging nicht mehr. Er hatte alles zerstört.“ „Ist schon in Ordnung.“ „Weißt du, wie es war, im Gefängnis zu sein? Es war die Hölle. Man saß die halbe Zeit nur in der Zelle. Ich durfte nur zwei Stunden aus der Zelle und das schlimmste war, dass du mich nicht besuchen durftest. Ein Wächter sagte mir, dein Vater hätte jeden Kontakt zwischen dir und mir untersagt. Dabei wollte ich dich so gerne sehen! Ich wollte mit dir reden, dich berühren, dich umarmen, dich küssen, aber man hat dich mir weggenommen. Ich habe jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde an dich gedacht. Der Gedanke an dich gab mir Kraft, die zwei Jahre zu überstehen. Sie hatten mich zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, aber sie ließen mich auf Bewährung früher hinaus. Noch länger im Gefängnis zu sitzen, hätte ich nicht ausgehalten. Ich war kurz davor mich umzubringen, aber dann dachte ich an dich. Ich musste für dich am Leben bleiben. Wegen dir habe ich das alles überstanden. Als ich raus war, brannte ich darauf, dich zu sehen, aber du bist weg gezogen. Ich dachte, ich hätte dich verloren, aber dann kam deine Mutter und sagte, ich solle dich suchen und ich solle nicht aufgeben. Ich bin nach Marseille gefahren und habe alle Restaurants abgesucht, nur um dich zu finden. Im letzten Restaurant hatte ich Glück. Man hat mir deine Adresse gegeben und ich bin sofort dahin gefahren. Was ich aber dann sah…“, er hielt inne, bevor er fort fuhr, „Mein Herz zersprang in tausende Stücke. Du hattest dich gerade verlobt. Jetzt war ich sicher, dass ich dich verloren hatte. Ich bin dann nach Hause gefahren, ich musste einfach weg.“ „Das mit Marc kann ich dir erklären. Als die Polizei dich damals festnahm, brach für mich eine Welt zusammen. Ich konnte nicht mehr. Ich habe meinen Eltern einen Brief geschrieben und bin weggegangen. Ich wusste nicht, wohin ich gehen sollte, ich musste einfach nur weg. Dann habe ich Marc getroffen und er hat mich sozusagen aufgegabelt. Ich habe ihm die Geschichte erzählt. Er war es auch, der mir half eine Wohnung zu suchen und der dafür sorgte, dass ich in dem Restaurant, wo er arbeitet, arbeiten konnte. Ein Jahr später waren wir ein Paar. Ich habe mir eingeredet, dass ich ihn liebe, aber ich habe ihn nicht geliebt. Ich war mit ihm zusammen, in der Hoffnung, dass ich dich vergesse, aber ich konnte dich nicht vergessen. Ich dachte immer wieder an dich und an die Zeit, als noch alles in Ordnung war. „Wieso hast du ihn nicht verlassen und bist zurückgekehrt?“, fragte Andrew. „Ich wollte Marc nicht verletzen und blieb mit ihm zusammen, obwohl ich wusste, dass ich ihn durch meine Liebe zu dir verletzte. Ich habe mich entschieden, bei ihm zu bleiben und habe auch seinen Antrag angenommen. Aber das alles war ein großer Fehler und diesen Fehler bereue ich zutiefst. Ich habe Marc sehr verletzt und auch dich unbewusst, weil ich nicht wusste, dass du mich gesucht hast und du alles mit ansehen musstest...“ Ich senkte meinen Kopf. Anschließend hob ich ihn wieder und sprach weiter: „Ich rief meine Mutter an, um ihnen zu sagen, dass ich einen Freund habe, mit dem ich verlobt war. Sie wussten nicht mal, dass ich einen Freund hatte. Sie hatte mir dann gesagt, dass sie dich getroffen hatte. Mir wurde klar, dass ich dich nicht aufgeben durfte. Ich habe mit Marc danach Schluss gemacht und die Verlobung aufgelöst. Er hat gesagt, ich solle auf mein Herz hören und das habe ich gemacht. Mein Herz hat mich zu dir geführt Andrew. Du bist der Mann, den ich liebe.“ „Ich dachte, ich hätte dich verloren Julie, als ich sah, dass du nun einen anderen liebst und mit ihm verlobt bist“, sagte Andrew und in seinen Augen glitzerten Tränen. „Und ich hatte gedacht, dass ich dich verloren habe, als ich auf dich gewartet habe. Du kamst nicht und das nahm all meine letzte Hoffnung, die ich hatte.“ Wir schauten uns lange an. „Oh, Julie. Ich habe dich so vermisst!“, er umarmte mich. Glücklich erwiderte ich seine Umarmung. „Ich habe dich auch vermisst. Ich liebe dich, Andrew.“ Wir küssten uns. Es war so schön, ihn zu küssen. „Ich liebe dich auch, Julie und ich werde dir alles verzeihen. Julie, ich werde dich nie mehr loslassen!“ Und ich glaubte ihm... Epilog Endlich war es soweit. Ich saß im Auto meines Vaters und war auf dem Weg zur Kapelle. Meine ganze Verwandtschaft und meine Mutter waren schon dort. Andrew wartete bestimmt auch schon ungeduldig auf mich. Wir kamen an der kleinen Kapelle an. Mein Vater führte mich bis zum Eingang. „Julie, ich weiß, dass du mir schon längst verziehen hast, aber ich habe mich noch immer nicht richtig bei dir Entschuldig.“ „Du musst dich nicht bei mir entschuldigen, sondern bei Andrew.“ „Ich weiß. Ich entschuldige mich auch bei ihm. Er ist ja jetzt mein Schwiegersohn.“ Ich lächelte. Ich war so froh, dass er Andrew akzeptierte und ich war mir ganz sicher, dass sie sich gut verstehen würden. Ich betrat die Kapelle mit meinem Vater. Vorne stand Andrew. Rechts und links die Trauzeugen. „Du bist die schönste Frau der Welt“, flüsterte Andrew zu mir, als in ankam. „Schmeichler.“, sagte ich und grinste. „Liebes Brautpaar, liebe Trauzeugen, liebe Verwandte und Freunde.“, begann der Pfarrer, „Ich begrüße Sie herzlich in Gottes Haus." Ich genoss die Momente in alle Züge. Es sollte heute der schönste Tag meines Lebens sein und der war es auch. „Hier frage ich Sie Julie Leclerc. Wollen Sie den Anwesenden Andrew Forrester lieben und ehren, in Gesundheit und in Krankheit, in guten wie in schlechten Tagen, bis dass der Tod euch scheidet? So antworten Sie mit Ja!“ „Ja, ich will!“ „Hier frage ich Sie Andrew Forrester. Wollen Sie die Anwesende Julie Leclerc lieben und ehren, in Gesundheit und in Krankheit, in guten wie in schlechten Tagen, bis das der Tod euch scheidet? So antworten Sie mit Ja!“ „Ja, ich will!“ „So erkläre ich Sie beide vor Gott und den Menschen zu Mann und Frau. Ich bitte Sie die Ringe zu tauschen, als Zeichen für den Bund der Ehe, den Ihr geschlossen habt.“ Ich nahm zuerst den Ring und steckte ihn an seinem Finger. Danach machte er es. „Sie dürfen die Braut jetzt küssen.“ Wir schauten uns tief in die Augen und küssten uns. Jetzt war ich für immer Andrews Frau. Nach der Trauung machten wir Fotos. Die Fotos sollten uns immer an unsere Traumhochzeit erinnern. Später wollten wir sie unseren Kindern zeigen. Er nahm mich in den Arm: „Ich liebe dich!“ „Ich liebe dich auch!“ Unser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Wir waren für immer zusammen und keiner kann uns trennen. The End So, dass war es nun.. Ich hoffe, dass es euch gefallen hat und das es wirklich in Ordnung ist, dass ich es ausnahmsweise ohne Bilder gepostet habe, sonst werde ich es wieder löschen.. Liebe Grüsse Lynie ![]()
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Zitat:
![]() Natürlich habe ich das versöhnliche Ende deiner Geschichte gelesen. ![]() Allerdings wäre es schön gewesen, Bilder vom glücklichen Brautpaar zu sehen. Da es ja eine Sims-FS ist, gehören sie ja eigentlich dazu. ![]() |
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Danke Mabra für dein Lob..
![]() Ich frage nur, weil gerade keine Bilder dabei sind ![]() Im anderen Forum wurde ich mit meiner Frage schon abgewiesen.. Ich kann verstehen, dass eine FS mit Bilder ist, aber man kann ja auch mal eine Ausnahme machen.. Vorallem weil letztens mein Laptop einen kompletten Absturz hatte und alles weg war.. Habe mir jetzt mit meinem "neuen" Laptop, den ich aber auch schon ne Zeit habe mir alles neu aufgebaut (eigene Landschaft), aber ich habe neue Familien genommen und habe das Alte einfach sein gelassen..
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Lynie, ich finde es schön, dass du deine Story zu Ende geschrieben hast- ob nun mit Fotos oder ohne.
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Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt,
sobald man menschlich ihn behandelt. (Eugen Roth) Impressioen aus Little Creek WWC-Projekt ![]() |
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#183 |
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Dankeschön Cyber
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HA! Ich habs ja immer gewusst
Ich finds toll, dass du die Story noch zu Ende geschrieben hast, Lynie Und vor allem gefällt mir, dass du so ein Ende geschrieben hast ![]() |
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